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Der Gang zum MRT ist bei vielen Patienten mit Ängsten verbunden: die Enge der Untersuchungsröhre, unbequeme Lage oder Zwangshaltung, Lärm und das Gefühl des Eingesperrtseins lassen viele die Untersuchung abbrechen. Trotz inzwischen größer und kürzer gewordener Öffnung und gefälligerem Design bleibt immer noch das Gefühl, „in die Röhre geschoben“ zu werden.
Das innovative MRT ONI MSK Extreme 1,5 Tesla ist speziell für die Untersuchung von Knie, Sprunggelenk und Fuß, Ellenbogen und Hand konzipiert. Der Patient muss dabei nicht mehr komplett in die Untersuchungsröhre gefahren werden, sondern sitzt oder liegt bequem neben dem Gerät und hält lediglich Arm oder Bein in die Untersuchungsöffnung. Die Bildqualität ist mit der unserer großen MRT-Maschine identisch, in bestimmten Bereichen sogar noch besser. Das liegt unter anderem daran, dass die Patienten bei Hand- und Ellenbogenuntersuchungen nicht mehr in unbequemen Positionen gelagert werden müssen, sondern entspannt neben der Maschine liegen. Die Hand- und Armuntersuchungen stellen bei kräftiger gebauten oder behinderten Patienten immer ein Problem dar.
Das Gerät erleichtert vor allem die Untersuchung von Kindern. Die Eltern haben unmittelbaren Kontakt zu ihrem Kind, können es beruhigen und das Kind hat nicht das Gefühl eingesperrt zu sein. Zudem lenkt ein Fernsehmonitor im Raum die Kinder mit kleinen Trickfilmen ab.
Eine Zulassung zur Versorgung von gesetzlich krankenversicherten Patienten besteht bereits in vielen Bundesländern, wie Nordrhein-Westphalen, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz oder Schleswig-Holstein.Wir sind optimistisch, dass sich auch die KV Hamburg nicht dieser innovativen Technik verschließen wird.
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